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  • Idee zur Gründung eines eigenen Büros
Ein Beitrag von Torsten vom Sa, 01/07/2017 - 13:36

Motivation: Betrachtet man die Vielzahl an Klebstoffherstellern, u.a. SIKA, TESA, 3M, Henkel, Panacol, Bayer, BASF und deren Aftermarket Branding-Produkte, in Kombination mit der Vielfalt an Klebstoffsystemen, 1-K, 2-K, Epoxid, Acrylate, Polyurethane, Kautschuke, usw. ergibt sich ein sehr großer Markt, der heute auf die verschiedenen Entwicklungen reagieren muss.

 

Die Kombinationsmöglichkeiten von Werkstoffen, Klebstoffen und Produktions- und Lifetime Bedingungen sind nahezu unendlich aber nicht immer zielführend. Aus meiner Zeit im Institut weiß ich um die Schadensfälle, von dem einfachen Versagen der Klebung ohne weiteren Schaden bis hin zu tödlichen Unfällen, die bei fehlerhaften Auslegungen der o.g. Kombinationsmöglichkeiten entstehen können.

 

In diesem Bereich soll meine Tätigkeit vor solchen Schadensfällen schützen.

Nicht jedes Unternehmen kann und will mit Forschungsinstituten zusammenarbeiten oder kann sich entsprechendes Fachpersonal leisten. Ich gehe gezielt auf die Anwender und Hersteller zu und biete mein Fachwissen dementsprechend an, dass hier die Auswahl und Auslegung der Klebungen nach dem heutigen Stand der Technik und meinem Erfahrungsschatz erfolgen kann.

 

Aufgrund der Aufteilung der Tätigkeiten in die Bereiche beratender Ingenieur und Sachverständiger ergeben sich 2 Hauptzielgruppen:

 

1. Klebstoffhersteller und Anwender

Durch meine langjährige Erfahrung mit Klebstoffherstellern und Anwendern weiß ich um die Kommunikationsprobleme und die Schwierigkeiten in der richtigen Auslegung der Klebung. Ich würde hier als „Dolmetscher“ fungieren und beide Parteien in konkreten Anwendungsfall beraten.

 

2. Schadensfälle in Verbindung mit Klebungen

Durch meine Erfahrung im Institut mit Schadensfällen sehe ich hier großen Bedarf an einen unabhängigen Experten zur Erstellung von Gutachten. Durch die Unabhängigkeit eines Ingenieurbüros und des Sachverständigen an sich kann ich hier meine gesamte Erfahrung in der Begutachtung von Schadensfällen einbringen. Gerade seit der Neuerscheinung der DIN 2304-1, Titel: „Qualitätsanforderungen an die Klebtechnik“, sehe ich hier zukünftig eine große Zielgruppe, die sich mit Schadensfällen konfrontiert sieht und somit unabhängige, fachlich ausgebildete Gutachter benötigt.