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Beratender Ingenieur Dipl.-Ing. (FH) Torsten Thiel (Ingenieurbüro)

Aufgrund meiner Ausbildung als Dipl.-Ing. (FH)Maschinenbau, Qualitätsmanagement Auditor und European Adhesive Engineer (EAE, DVS/EWF, allgemein) führe ich Beratungen und Inhouse-Schulungen in Anlehnung an folgende Normen durch

  • DIN 2304-1
  • DIN 6701-2
  • DIN 9001 : 2015

Diese selbstständigen Tätigkeiten liegen im Bereich:

  • Interim Management
  • beratende Tätigkeit,
  • allgemeiner Weiterbildung (Vermittlung „Stand der Technik“)
  • Hilfestellung zur Zertifizierungen

Die Tätigkeiten sind nicht branchenspezifisch, sondern auf die Technologie Kleben und an die DIN EN ISO 9001 ausgerichtet.

Es erfolgt explizit keine Auslegung, Konstruktion oder Validierung von Serienprodukten!

Sachverständiger Dipl.- Ing. (FH) Torsten Thiel

Als Sachverständiger erstelle ich in Anlehnung an die DIN 2304-1 Gutachten, da es sich um eine allgemein gültige Norm handelt. D.h. innerhalb dieser Position können alle Schadensfälle vorkommen, die im Bereich des Klebens auftreten.

Eine Eingrenzung ist nicht möglich, da heutzutage überall Klebstoffe eingesetzt werden. Ob durch ausgebildetes Personal oder Laien ist hier leider nicht gesetzlich verankert. Jedoch ist mit der DIN 2304-1 eindeutig ein Stand der Technik beschrieben nach dem Gutachten durch Fachkräfte (u.a. European Adhesive Engineer) erstellt werden kann.

Die Eingrenzung meinerseits ist, dass Erstellen von Privat- und Parteiengutachten sowie Beweissicherungsgutachten. Es erfolgt also lediglich eine sachliche Beurteilung des Schadensfalles, begrenzt auf die Klebung an sich.

European Adhesive Engineer (EAE) Dipl.-Ing. Torsten Thiel DIN 6701-2 (externe vKap)

Als European Adhesive Engineer (EAE, DVS/EWF, DIN 6701-2) kann ich nach DIN 6701-2 lediglich innerhalb dieser Norm verbleiben, wenn es darum geht Klebungen zu definieren, klassifizieren und Auslegungen durchzuführen. Dazu gibt es ein gesondertes Verfahren des externen EAE als vKap (verantwortliche Klebaufsichtsperson).

Hierzu ein Auszug aus der DIN 6701-2

Externe Klebaufsicht

  1. Die Klebaufsicht ist vom Anwenderbetrieb vertraglich zu binden. Die Zustimmung des Erstarbeitgebers muss vorliegen.
  2. Die Arbeitszeit ist vertraglich geregelt und eindeutig nachzuweisen.
  3. In der Instandsetzung bei Anwenderbetrieben mit geringem Umfang an klebtechnischer Fertigung kann eine Klebaufsicht mehrere Anwenderbetriebe betreuen.

Dieses Verfahren beinhaltet einen Anstellungsvertrag (befristeter Vertrag), eine Berufung zur vKap durch die Geschäftsführung sowie die Eintragung beim Eisenbahn Bundesamt.